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Soundcheck

Premier Killing League

23.3.2007
  Alle Songs abspielen 6:45
  Premier Killing League
6:45

Release Date
March 23rd, 2007 through Massacre Records
Tracks
01. Can't Afford Won't Go Forward
02. Premier Killing League
03. Isolated
04. No Means Nothing
05. From Ashes To Ashes
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Government Denies Knowledge

27.1.2006
Zu diesem Album gehören noch keine Songs.

Release Date
January 27th, 2006 through Massacre Records
Tracks
01. Government Denies Knowledge
02. Extinct By Evolution
03. Inconsistent Consequences
04. Bloodcult
05. Signal Zero
06. mehr…


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Informationen

Über Uns

BIOGRAPHY (for further infos please visit the official website www.requiem-net.com):

Swiss Death Metal machine REQUIEM has been

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Einflüsse

Malevolent Creation, Hate Plow, Terrorizer, Brutal Truth, Napalm Death, Obituary

Diskografie

DISCOGRAPHY :
  • Premier Killing League, 2007 Massacre Records
    (Produced, Mixed and Mastered by Andy Classen / Legion Of The Damned, Krisiun, Dew Scented, Belphegor, Tankard, Disbelief and more)
  • Government Denies Knowledge, 2006 Massacre Records
    (Mixed and Mastered by J.F. Dagenais from Kataklysm and Bernard Belley)
- Formed At Birth, 2003 Revenge Productions - Nameless Grave, 2001 Fastbeast Entertainment

Presseinfos

Metal Hammer, by Marcel Rudoletzky – http://www.hammer-mag.de/
Zum Nachwuchs darf man die schweizerische Death Metal-Formation Requiem beileibe nicht mehr zählen, hat sie doch in diesem Sommer ihr erstes zweistelliges Jubiläum zu feiern. Nach dem starken dritten Album GOVERNMENT DENIES KNOWLEDGE , welches im vergangenen Jahr aus den tiefen, nach Schwefel stinkenden Abgründen der Hölle ausgespuckt wurde, wollen die fünf Schweizer gleich noch ein Album nachlegen.
Kompromisslos und ohne schnörkeligen Firlefanz vereinen Requiem die Präzision eines Scharfschützengewehrs mit der Durchschlagskraft einer Panzerfaust. Es wäre vielleicht noch etwas voreilig, zu behaupten, Requiem seien der Death Metal-lastigere Zwillingsbruder der Label- Kollegen Legion Of The Damned, man kann aber in Anbetracht einer Scheibe wie PREMIER KILLING LEAGUE sagen, dass die Schweizer sich auf dem besten Wege dorthin befinden.

6 von 7 Punkte

Powermetal.de, by Lars Strutz – http://www.powermetal.de/
Schweiz, da denkt man an Schokolade, Berge und Probleme beim Niederlassen in selbigen. Florida dagegen, da kommen Orangen, Bush und Tornados ins Gehirn. Doch was ist nun REQUIEM ? Einführungsprobleme bei Orangen? Schokoladentornados? Oder Bushbruder auf dem Berg? Oder einfach Death Metal aus Amerika mit Interpreten aus der Schweiz? Nun, da ich zu Letzterem tendiere, gibt es hier einfach eine Rezension der neuen “Premier Killing League”.

Nachdem “Goverment Denies Knowledge” gute Noten und eine Produktion von KATAKLYSMs J.F. Dagenais eingeheimst hatte, wird das Ganze mit Topproduzent Andy Classen fortgeführt, und die guten Noten dürfte es eigentlich auch wieder geben. Denn erstens ist die Liga der außergewöhnlichen Mörder druckvoll und brutal, und zweitens trotz Dampfwalzenqualität abwechslungsreich genug, was in diesem Fall heißt, ein schnelles, gutes hartes Riff nach dem anderen. Oder auch mal ein langsam stampfendes, gutes Riff nach dem anderen. Sicher ist, dass die Schweizer die Rübe wackeln lassen können. Angetrieben von kräftigen Drums und etwas Gekreisch im Gegrunz sind Sachen wie das Titelstück oder ‘I, Terrorist’ wundervolle Hämmer mit Erinnerungen an DEICIDE und CANNIBAL CORPSE .

Wenn man nun auf Experimente, Rumgefrickel oder Highspeed-Attacken abfährt, ist das klassische Album von REQUIEM nicht zu empfehlen. Wer jedoch seine Freude an harten Gitarren, brutalem Riffing und flottem Drumming hat und sowieso mal Schweizer Death hören möchte, der hat die “Premier Killing League” so gut wie gekauft. Und vielleicht kann man dann doch von einem Schokoladentornado sprechen.

Anspieltipps: Can’t Afford Won’t Go Forward, Premier Killing League, I, Terrorist

Pitfire, by Roman – http://www.pitfire.net/
2007 – the year of Death Metal! Mit brandneuen und sackstarken bis hammergeilen Scheiben von Dying Fetus, Vital Remains, Monstrosity, Beneath The Massacre oder Visceral Bleeding hat das noch junge Jahr bereits massig Death Metal-Werke ans Land gespült, die den geneigten Hörer von Orgasmus zu Orgasmus katapultieren. Und dann kommen die Schweizer Requiem daher und vollziehen mal eben mit selbstverständlichster Leichtigkeit das Kunststück, ein Album rauszuhauen, das oben genannte Werke beinahe im Regal verstauben lässt.

Wirklich überraschend ist die Klasse des neusten Vorschlaghammers ja nicht wirklich, wusste man doch bereits mit den beiden Vorgängern die Underground-Szene im Sturm zu nehmen. Dass “Premier Killing League” allerdings dermassen zünden würde, liegt an zwei entscheidenden Änderungen: zum einen wäre da die Bomben-Produktion von Andy Classen, die dem Material Requiems endlich mal gerecht wird.
Zum anderen haben Phil Klauser & Co. gehörig am Songwriting geschraubt und Ihre Songs einer wohltuenden Frischzellenkur unterzogen.

Holzte man sich bis anno 2006 noch von Song zu Song, hat 2007 Abwechslungsreichtum das Zepter übernommen. Ob die boltthrowersche Walze von Titeltrack, das stellenweise in Black Metal-Gefilde abdriftende Riffing (“Into The Unknown”), die Grind-Eruption “The System Has Failed”... auf “Premier Killing League” wird ein extrem- metallisches Spektrum aufgefahren, welches nach Ablauf des Albums nur eine Frage aufkommen lässt: WO IST DIE REPEAT -TASTE?

Killerriffs en masse, Drummer Crola in bestechender Form, Mörderhooks galore und eine Produktion, die verbrannte Erde hinterlässt. Ich erlaube mir hiermit “Premier Killing League” als bestes Album zu bezeichnen, dass die Schweizer Musikszene seit Jahren hervorgebracht hat. Dass Requiem zudem eine Live-Band der Extraklasse sind, hab ich bereits an anderer Stelle zur Genüge betont. Kaufen!
Kaufen! Kaufen!

Heavymetal.ch, by Lukas Ramseier – http://www.heavymetal.ch/
Jippieyeah, Schweinebacke, was für ein Freudenfest! Helvetia’s finest haben mal wieder zugeschlagen und legen mit “Premier Killing League” (erste Bonuspunkte schon mal für den grossartigen Titel!) das Folgegeschoss zu ihrer 2006er-Abrissbirne “Gouvernment Denies Knowledge” nach. Selbiges Scheibchen war bekanntermassen schon ein Kracher vor dem Herrn, was die Frage aufwirft: “Haben es unsere Freunde geschafft, den Erwartungen gerecht zu werden?”

Nun, sie haben sie gar noch übertroffen! Hiermit sei gesagt:
“Premier Killing League” ist – und ich bin mit solchen Aussagen normalerweise vorsichtig! – das bisher klar beste Album von Requiem (welche nach wie vor als klar beste Death Metal Band aus Schweizer Landen gelten dürfen). Das Ding bietet einerseits alles, was das Herz des Knüppelfans höher schlagen lässt: messerscharfe Riffs, tighte, kompromisslose Blasts, hübsch dröhnender Bass, sowie mächtig brutale Growls. Dennoch haben es die Jungs verstanden, jedem Song eine absolut eigene Identität zu verleihen. Es ist eine wahre Freude, mit welchem Abwechslungsreichtum hier durch die Botanik gebolzt wird. So folgt beispielsweise auf den wunderschön blastenden Opener ‘Can’t Afford Won’t Go Forward’ mit dem Titelsong eine unheimlich schwere, schleppende Nummer. Erstes absolutes Highlight dürfte dann das monströs-lässige ’ No Means Nothing’ sein , bevor ‘I, Terrorist’ etwas später tödlich dahergroovt (argh, DIESER RIFF !!) und den geneigten Knüppelfreund aufgrund seiner arschcoolen Art vor Begeisterung laut rausschreien lässt. In ‘Into The Unknown” steckt dann wiederum eine tränentreibende Tragik, ohne dass jedoch vergessen wird, anständig Arsch zu treten.

Hach, ich könnte ewig weitermachen, die vielen liebevoll verpackten Details in den 10 Krachschoten auf “Premier Killing League” zu würdigen, möchte aber an dieser Stelle doch noch die Produktion entsprechend würdigen. Andy Classen ist ja bekanntermassen kein no name und dementsprechend qualitativ hochwertig ist auch diesmal seine Arbeit ausgefallen. Vor allem die Tatsache, dass die Drums hier wirklich richtig schön organisch klingen, weiss zu gefallen (ist bei extremen Metal-Scheiben ja leider immer mehr eine Seltenheit). Hinzu kommt Michis grossartiger Gesang (der Bursche ist unheimlich variabel und holt nur das Fieseste aus seiner Kehle) und fertig ist ein Sound, der so ziemlich jeden, der seine helle Freude an Todesstahl hat, vor Freude im Dreieck springen lässt.

Nicht unerwähnt lassen möchte ich ausserdem das irrsinnig geile Cover. Düster, mit einer zutiefst sozialkritischen Aussage versehen…
so muss das sein! Allerdings muss ich an der Stelle auch sagen, dass ich es sehr bedauere, dass bei der Vorab-CD keine Texte beiliegen.
Die Songtitel jedenfalls klingen schon mal absolut viel versprechend.
Ach, was labere ich hier noch lange rum: “Premier Killing League” ist das bisherige Album des Jahres! Ihr müsst es besitzen! Schluss, aus, Micky Maus!

95% von 100%

EMP Magazin, by Andreas Reissnauer – http://www.emp.de/
Ob sich Requiem mit ihrem Albumtitel selbst als Mitglieder jener Liga bezeichnen, weiß ich nicht. Spätestens mit diesem, ihrem vierten Longplayer, hätten sie aber eine Aufnahme verdient. Von Andy Classen perfekt in Szene gesetzt, powern Requiem druckvoll los. Brutaler Death Metal der amerikanischen Schule prasselt auf den Hörer herab.
Doch was heißt schon prasseln? Hier donnern faustgroße Körner runter und wie ein erbarmungsloser Hagelsturm sind auch die Songs der Eidgenossen. Wer es mit dem Härtegrad von Bands wie Malevolent Creation und Kataklysm aufnehmen kann, hat vollsten Respekt verdient.
Denn ähnlich wie diese beiden Koryphäen, verstehen es auch Requiem, langsam stampfende, mitunter epische Passagen mit hochklassigem Geblaste und pfeilschnellen Riffs zu verquicken. Technisch sind Requiem über alle Zweifel erhaben, mit ihren instrumentalen Fertigkeiten gehören sie in Europa zur absoluten Oberklasse. Ein hervorragendes Death Metal Album!

Legacy – The Voice From The Dark Side, by Ulf Imwiehe – http://www.legacy666.de/
So, raus mit der Sprache! Wer hat da am Raum-Zeit-Kontinuum rumgebastelt? Da stimmt doch irgendwas mit dem Kalender nicht! Oder wie sonst könnte es sein, dass ich mich am letztjährigen Killer-Album “Government Denies Knowledge” noch nicht satt gehört habe und schon dampft mit dem Titel “Premier Killing League” der Nachfolger in den Regalen? Wollen mal hoffen, dass sich der Death Metal-Fünfer aus der Schweiz bei einer solchen Veröffentlichungsfrequenz nicht im Eifer des Gefechts selbst verheizt. Aber was soll’s, neues Kraftfutter ist immer gerne genommen, noch dazu, wenn es mit einer derart verlässlichen Qualität angerichtet wird, wie es die Mannen um Gitarrist Phil Klauser seit jeher verstehen. Die Live- Routine der vergangenen Jahre hat sich spürbar ausgezahlt und schlägt sich nieder in einem abwechslungsreichen, durch und durch bühnentauglichen Songwriting, wobei besonders der fett walzende Titelsong keine Gnade gewährt. Die Produktion lag in den bewährten Händen von Andy Classen, und der Mann hat zum Glück relativ natürlicher Power den Vorzug gegenüber aufgeblasenem Boliden-Sound-Overkills gegeben – wenn man einmal von der etwas künstlich tackernden Bassdrum absieht. Musikalisch dürfte “Premier Killing League” wohl das ausgereifteste Album der Band sein, ihn Sachen Esprit und roher Gewalt liegt jedoch immer noch das endlos geile “Government Denies Knowledge” eine Hackebeillänge vorn. Aber so ist das, wenn man einmal einen Klassiker geschrieben hat. Slayer haben schließlich auch nie an “Reign In Blood” anknüpfen können. Vielleicht könnte man dieses Album als das “South Of Heaven” für REQUIEM betrachten. Und das ist beileibe keine schmächtige Referenz. (UI)

11 v. 15 Punkte

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Joe Sciacca schrieb am 14.5.2008

Hi

Geniesse diesen Brand New Day!

:-)

Much love,
Joe Sciacca